29. BLUESFEST 2018

 INGOLSTADT


Dienstag, 1. Mai – 20.30 Uhr
Kleinkunstbühne Neue Welt
Griesbadgasse 7 · IN

 

from Louisiana, USA

BROTHER DEGE &
THE BROTHERHOOD OF BLUES -
AUSVERKAUFT

„Too old to die young“ from DJANGO UNCHAINED

 

Dege Legg - vocals, slide guitar
Kent Beatty - drums
Greg Travasos - bass
Tom Portman - guitars, fiddle

 

Alle Quentin Tarantino Fans sollten ‚Brother Dege‘ kennen: Sein Song „Too old to die young“ ist im Film und auf dem Soundtrack von “Django unchained“. Für alle anderen aber ist Brother Dege (aka Dege Legg) eines der bestgehüteten Geheimnisse aus dem Süden der USA. Preis-gekrönter Musiker, Autor und Journalist. Als ob William Faulkner mit Son House und Patti Smith gekreuzt wurde. Geboren und aufgewachsen im Herzen von Louisiana mit Cajun, irischen und indianischen Wurzeln. Dege (gesprochen: deej) spielt Slidegitarre in der ruhelosen Tradition der Altmeister und haucht dem Deltablues neues Leben ein. Mit dem rauen ‚twang‘ seiner Dobro beschwört er die Geister der Vergangenheit und singt von seinen Erfahrungen im Süden der USA, wo er mit Sümpfen als Spielwiese aufwuchs. Wenn jemand auf den Spitznamen „Brother“ hört, dann wird das einen tieferen Grund haben. Brother Dege ist der Blutsbruder im Geiste des großen alten Delta Blues. Der Bluesbruder hat sich auf die unbekümmerte Art der jungen Generation emanzipiert und so ist eine neue Sicht auf die Tradition entstanden. Dege Legg hat 9 CDs veröffentlicht. Sein Album “How to kill a horse“ erschien im Frühjahr 2013. Er hat außerdem 2 Bücher geschrieben: “The Battle Hymn of the Hillbilly Zatan Boys“ und “Into the Great Unknown“. Seine Musik lief auch im Discovery und dem National Geographic Channel. Sein Deutschland-Debüt gab er im Herbst 2013 anlässlich der Tournee des American Cajun, Blues & Zydeco Festivals. Nach der Tour unmittelbar nach dem Filmstart ist er nun abermals mit seinem Trio wieder live unterwegs!

 

 

Presse

„Ein Fest für Blues-Fans. Die Musik der vierköpfigen Band klingt nach Weite, nach Sehnsucht, nach dem Lebensgefühl der Südstaaten….. Ein paar Songs performt Brother Dege auch solo, dann liegt die Aufmerksamkeit auf seiner eindringlichen Stimme und lässt Raum für die Schönheit der Slide-Spielweise. Egal in welcher Besetzung, alle Songs an diesem Abend haben den stampfenden Rhythmus und ihre Unwiderstehlichkeit gemeinsam: Das Publikum in der Neuen Welt fordert begeistert Zugaben“ (2015 DK K.Proese)

 

 

Aktuelle CD: „Scorched Earth Policy“ (2014)

 

 

www.degelegg.com

 


 

 

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