29. BLUESFEST 2018

 INGOLSTADT

Bluesfest Ingolstadt

Mittwoch, 13. Juni – 20.00 Uhr
Kleinkunstbühne Neue Welt
Griesbadgasse 7 · IN

 

from New Orleans, USA

Doppelkonzert:
STEPHANIE NILLES meets SEAN TAYLOR

 

Stephanie Nilles - vocals, piano

 

Ingolstadt ist für sie seit Jahren immer ein Fixpunkt im Tourkalender .Wir verdanken ihr atemberaubende Konzerte, die so einzigartig originell sind, dass man sie kaum in Worte fassen kann. Zuletzt die Bluesfest- Eröffnung 2016 Auf ihrem jüngsten Album „The Harbinger: Act I“ (das Ganze ist ein 3-fach-Konzeptalbum) basierend auf Shakespeare’s “Othello” verpflanzt in ein post-Katrina New Orleans. Es funktioniert als Hörspiel oder Jazz/Bluesopera. Live wird sie Songs daraus präsentieren aber auch vom ländlichen Blues bis zum frühen Jazz aus New Orleans alle möglichen Stilrichtungen. Sie ist Musikerin von scharfer Intelligenz, leidenschaftlich und musikalisch brillant. Dazu mit genau der Art von Respektlosigkeit ausgestattet, die man als „typisch New Orleans“ bezeichnen könnte. Ein erneutes Meisterwerk!

 

 

Presse

„Stephanie Nilles, die Sängerin, Komponistin und Pianistin aus New Orleans, hat in Ingolstadt immer hervorragende Konzerte gegeben. Ihr Auftritt, mit dem sie an diesem Abend das Ingolstädter Bluesfest 2016 in der Neuen Welt eröffnet, aber übertrifft sogar noch alle vorherigen. Ihre diesmal noch mehr als sonst zutage tretende technische Brillanz als Pianistin hat Anteil daran, dass man diesen Abend durchaus als sensationell bezeichnen kann. Und ihre Stimme ist ja sowieso einmalig und einzigartig. Das alles trägt dazu bei, dass das Bluesfest mit einem Paukenschlag beginnt. Nilles’ Leidenschaft als Künstlerin und ihre Bühnenpräsenz freilich setzen dem Ganzen die Krone auf und machen die knapp zwei Stunden in der Neuen Welt endgültig zu einem echten Ereignis. In jede einzelne Nummer verströmt sie ihr Herzblut, jede einzelne Textzeile ist ihr ein Anliegen, jeden Song spielt sie, als ginge es um Leben und Tod. …. Dass sie dabei musikalisch bei Charles Mingus, Jelly Roll Morton und Frederic Chopin Anleihen nimmt und literarisch bei William Shakespeare, Norman Mailer und John Steinbeck, gehört für sie ebenso selbstverständlich mit dazu wie die Tatsache, dass ihre Texte durchaus nicht immer jugendfrei sind. Was aber nur folgerichtig ist, denn Storyville in New Orleans war und ist das auch nicht. Ja, in der Tat, Stephanie Nilles fesselt ihr Publikum regelrecht. Von der ersten bis zur letzten Minute. Man hätte sich dieser Magie noch stundenlang hingeben können.“ (K.Leitner, Bluesfest 2016, DK)

 

www.stephanienilles.com

 


 

 

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